Methoden

Optimale Erfolge erzielen wir in der Kombination verschiedenster Verfahrenstechniken, der sog. intergrierten Schädlingsbekämpfung. 
Ein Teilbereich davon sind die biologischen Verfahren, wie z.B.

  • Einsatz räuberischer Gegenspieler (Prädatoren) in Gewächshäusern
  • Einsatz von Parasiten oder Parasitoiden
  • Verwendung von pathogenen Mikroorganismen

Optimale Erfolge erzielen wir in der Kombination verschiedenster Verfahrenstechniken, der sog. intergrierten Schädlingsbekämpfung.
Ein Teilbereich davon sind die biotechnischen Verfahren, wie z.B.

  • Einsatz von Lockstoffen für Klebefallen
    z.B. auf Schabenklebefallen
  • Einsatz von Repellents zur Abschreckung z.B. von Mardern
  • Einsatz von Pheromonen z.B. auf Mottenklebefallen
  • Einsatz von Entwicklungshemmern
    z.B. bei der Schabenbekämpfung

Wir sind bestrebt, dass der Einsatz von chemischen Bekämpfungsmitteln auf ein Minimum beschränkt wird, manchmal jedoch ist der Einsatz von Insektiziden, Arcariziden, Rodentiziden, Aviziden und Nematiziden unumgänglich. In diesen Fällen setzen wir nur zugelassene Produkte gemäß Biozid- bzw. Pflanzenschutzmittelliste und zugelassene Ausbringungsverfahren mit modernster Technik ein.

Optimale Erfolge erzielen wir in der Kombination verschiedenster Verfahrenstechniken, der sog. intergrierten Schädlingsbekämpfung.
Ein Teilbereich davon sind die physikalischen Verfahren, wie z.B.

  • Veränderung der Temperatur (Kälte)
  • Thermoentwesung mit Heißluft
  • Akustische Abschreckung z.B. durch Schalldruckgeräte
  • Fallensysteme z.B. Totschlag- oder Lebendfallen
  • UV-Strahlen z.B. bei Fliegenfängern

Wir beraten Sie gerne und unverbindlich!